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ACC-Partner Hoch3: Mit Geschichten bewegen

von ACC Content Team

Als Full Service Agentur haben wir viele Experten im Haus. Beim Dreh von Image- und Werbefilmen verlassen wir uns jedoch auf Experten wie unsere Partner von Hoch3. Mit Florian Kofler, Geschäftsführer von Hoch3, haben wir über Imagefilme, Handyfilme und Anforderungen an Imagefilmprojekte gesprochen. 

 

  1. Was zeichnet einen guten Imagefilm in deinen Augen aus?
    Florian Kofler: Bei einem guten Imagefilm steht die Geschichte im Vordergrund. Die Symbiose zwischen schönen, eindrucksvollen Bildern, dem richtig gewählten Sound und einer runden Story machen einen guten Imagefilm aus. Das Drumherum (Equipment, Licht, Personen, etc.) muss natürlich einen hohen Qualitätsanspruch haben, aber ohne Story kann auch aus der besten Kamera kein guter Film kommen.
  2. Video ist allgegenwärtig. Mit dem Handy können nun einfache, mitunter auch sehr gute „Filmchen“ aufgenommen werden. Jedoch sind die Mehrzahl der Filme, die man zu sehen bekommt, eher mau von der Qualität. Woran scheitert’s am Öftesten?
    Die Frage am Anfang eines Filmprojektes ist immer: Für welchen Zweck wird das Video verwendet? Oft sind Handy-Filmchen komplett ausreichend, da es nur darum geht, Informationen zu vermitteln. Ich spreche hier zwar gegen mein Geschäft aber es macht oft keinen Sinn eine kostenintensive Produktion zu machen, wenn das Ziel des Videos ist, nur eine kurze Info zu transportieren, welche nach Stunden wieder hinfällig ist. Ein (Image)Film muss hingegen in das Gesamtkonzept und Erscheinungsbild des Unternehmens passen.
  3. Und anders gefragt: Wo liegt euer Augenmerk beim Filmen?
    Unser Hauptaugenmerk liegt darin, dem Kunden im Rahmen des Möglichen den bestmöglichen Film zu produzieren und die vorher definierten Ziele klar zu erreichen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich im Vorfeld genau die Erwartungen und Ziele zu definieren.
  4. Du bist ja schon länger im (Werbe)Filmbereich tätig, hast aber vorher etwas anderes gemacht. Wie bist du zum Werbefilm gekommen und warum hast du Hoch3 vor etwas mehr als einem Jahr gegründet?
    Ich komme eigentlich aus dem Vertrieb und hatte die Möglichkeit ca. 3 Jahre in einem Tiroler Medienhaus als Head of Sales zu arbeiten. Dort bin ich immer mehr mit dem Thema Film in Berührung gekommen. Mich hat fasziniert, wie ein solches Werk entsteht und welch ein Aufwand dahinter steckt. Die Leidenschaft, mit der die Mitarbeiter die Filme produziert haben, hat mich inspiriert. Irgendwann war es dann an der Zeit ein eigenes Business zu starten und mich mit meinen zwei Jungs zu 100 % auf das Filmen zu konzentrieren. Im Endeffekt war es die absolut richtige Entscheidung die Hoch3 GmbH zu gründen. Das Feuer facht in uns und wir sind stets bereit neue coole Projekte umzusetzen. Mir sind dabei langfristige Kundenbeziehungen extrem wichtig, denn auf diese Partner kann man sich auch in schwierigen Zeiten verlassen.
  5. Wie läuft ein ideales Projekt bei Hoch3 ab?
    Die Kommunikation zwischen Kunden und uns muss von Anfang an passen – die Ziele und Anforderungen müssen klar definiert sein, der kreative Input von uns soll klarerweise Gehör finden und das Vertrauen in unser Tun muss einfach gegeben sein. Das spürt man aber schon bevor es überhaupt zum Auftrag kommt. Ansonsten sind wir immer ein Fan von schnellen Umsetzungen sprich die Produktion und die Postproduktion (schneiden, etc.) liegen zeitlich nah beieinander, da ansonsten der Flow ein wenig verloren geht.
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